25. Oktober 2026

Fahrunfähig am Steuer: 41-jähriger Nordmazedonier gibt Alkoholkonsum zu

(Sulgen TG). Am frühen Sonntagmorgen wurde ein Autofahrer in Sulgen als fahrunfähig beurteilt. Er musste seinen Führerausweis abgeben.

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Revitera: Nahrungsergänzung mit Routine, Transparenz und drei Komplexen für den Alltag

Morgens die Kapseln vergessen, mittags keine Zeit und nach einigen Wochen steht das angebrochene Glas im Schrank: Eine neue Gewohnheit dauerhaft in den Alltag zu integrieren, ist nicht immer einfach. Das gilt auch für Nahrungsergänzungsmittel. Revitera setzt deshalb auf ein Konzept, das die Einnahme nicht als isolierte Aufgabe betrachtet, sondern sie mit bereits bestehenden Tagesabläufen verbindet. Nahrungsergänzung gehört für viele Menschen zum Alltag. Doch zwischen einer gelegentlichen Einnahme und einer festen Routine liegt ein entscheidender Unterschied. Gleichzeitig machen Vorgaben zu gesundheitsbezogenen Aussagen es für Konsumentinnen und Konsumenten nicht immer einfach, die Überlegungen hinter einem Produkt nachzuvollziehen. Die Schweizer Marke Revitera zeigt, weshalb sie Nahrungsergänzung als langfristige Routine versteht und worauf Verbraucher bei der Auswahl achten können.

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Madonna aus Kalchrain: Historisches Museum Thurgau zeigt sechs Jahrhunderte Verwandlung

Sakrale Skulpturen wurden über Jahrhunderte dem Zeitgeist und den Bedürfnissen der Gläubigen angepasst. Um in der Andacht zu berühren und zu inspirieren, mussten sie optisch bezaubern. So wurden sie neu gefasst, eingekleidet und frisiert. Davon zeugt eine Marienskulptur aus dem Kloster Kalchrain. Ihre bewegte Geschichte erzählt Kunsthistorikerin Christine Süry am Donnerstag, 29. Oktober 2026, im Schloss Frauenfeld. Die jüngere Geschichte der Skulptur im Historischen Museum Thurgau begann 1966 mit einem Kaufangebot: Ein privater Sammler bot eine monumentale Madonna mit Kind samt dazugehöriger Kleidungsstücke an. Eine einmalige Gelegenheit, denn die Figur stammte aus dem Thurgauer Frauenkloster Kalchrain. Da der Kanton nach der Klosteraufhebung 1848 einen Grossteil der Kunstwerke und Antiquitäten veräusserte, ist sakrales Kulturgut aus der Region heute selten.

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