(Arbon TG). Nach der Veröffentlichung von Videos mit Gewaltdrohungen gab es am Dienstagvormittag in mehreren Schulhäusern in Arbon einen Polizeieinsatz.
Die polizeilichen Ermittlungen sind noch nicht abgeschlossen.
(Liestal BL). Zocken, scrollen, chatten und recherchieren: Das Internet gehört zum Alltag unserer Kinder und Jugendlichen.
Doch nicht alles, was online passiert, ist harmlos.
(Schweiz). Ein privates Bild verschickt und plötzlich folgt die Drohung: Zahlen oder das Bild wird weiterverbreitet.
Wirst du erpresst, geh nicht auf die Forderungen ein, brich den Kontakt ab, sichere Beweise und melde dich bei der Polizei.
Nach einem Einbruch in eine Gewerbeliegenschaft am Freitagabend in Balterswil wurde ein Tatverdächtiger festgenommen und inhaftiert.
Kurz nach 23 Uhr ging die Meldung bei der Kantonalen Notrufzentrale ein, dass soeben in eine Gewerbeliegenschaft in Balterswil eingebrochen worden sei.
Am Mittwochabend wurden in Kreuzlingen bei einer Auseinandersetzung zwei Männer schwer verletzt.
Die genauen Hintergründe sind Gegenstand der Ermittlungen der Kantonspolizei Thurgau und der Staatsanwaltschaft Kreuzlingen.
Eine WhatsApp-Nachricht bittet um eine Stimme bei einer vermeintlichen Tanzabstimmung.
Wer dem Link folgt und die verlangten Schritte ausführt, gewährt Betrügern unbemerkt Zugriff auf das eigene WhatsApp-Konto.
Einsatzkräfte der Kantonspolizei Thurgau haben in der Nacht auf Dienstag am Hafen Romanshorn einen Mann festgenommen und inhaftiert, der zuvor ein Segelboot durchsucht hatte.
Gegen 23.40 ging bei der Kantonalen Notrufzentrale die Meldung ein, dass ein Mann ein Segelboot am Gemeindehafen in Romanshorn durchsuche.
Ein alkoholisierter Autofahrer musste am Freitagabend nach einem Selbstunfall in Tobel seinen Führerausweis abgeben.
Kurz nach 21.30 Uhr ging bei der Kantonalen Notrufzentrale die Meldung ein, dass an der Braunauerstrasse ein Autofahrer in einen Gartenzaun geprallt sei.
Betrüger verschicken E-Mails im Namen der HORNBACH Baumarkt (Schweiz) AG und werben mit einem angeblich exklusiven Angebot für eine „Breezi Pro“-Klimaanlage.
Der Link führt über eine angebliche Kundenumfrage zu einem gefälschten Onlineshop, der persönliche Angaben und Kreditkartendaten verlangt. Ähnliche Fälle mit gefälschten Umfragen und vermeintlichen Belohnungen sind bereits im Namen anderer Schweizer Unternehmen aufgetreten.
Betrüger missbrauchen den Namen und das Erscheinungsbild der METANET AG für eine Phishing-Kampagne.
Ziel ist es, an Kreditkartendaten und Sicherheitscodes zu gelangen.
Am späten Freitagabend wurde ein Mann in Kreuzlingen festgenommen, der zuvor Diebstähle aus mehreren Fahrzeugen begangen hat.
Gegen 23.30 Uhr ging bei der Kantonalen Notrufzentrale die Meldung ein, dass an der Langgartenstrasse ein Mann in ein Wohnmobil eingeschlichen sei.
Am Freitagmorgen nahmen Einsatzkräfte der Kantonspolizei Thurgau in Frauenfeld zwei Männer fest.
Sie stehen im Verdacht, einen Einschleichdiebstahl in Hauptwil begangen zu haben.
Ein 25-jähriger Algerier samt diversem Deliktsgut wurde festgenommen.
Am frühen Freitagmorgen (21.08.2026) wurde ein Einbruch in ein Geschäft an der Hirschengasse in Appenzell gemeldet, worauf die Kantonspolizei Appenzell Innerrhoden sofort ausrückte.
Kriminelle kopieren den Internetauftritt der SBB bis ins kleinste Detail und simulieren einen glaubwürdigen Billetkauf.
Wer seine Daten preisgibt, riskiert, in die Falle zu tappen.
Einsatzkräfte der Kantonspolizei Thurgau haben in der Nacht auf Dienstag in Hauptwil einen Fälleler festgenommen und inhaftiert.
Kurz vor Mitternacht ging bei der Kantonalen Notrufzentrale die Meldung ein, dass ein Mann an der Schaltegg versuche, in ein Haus einzudringen.
Das Telefon klingelt und am anderen Ende meldet sich angeblich die Polizei. Es gehe um verdächtige Bankbewegungen, eine Straftat oder um Vermögen, das dringend geschützt werden müsse. Was zunächst offiziell und glaubwürdig klingt, kann der Beginn eines professionell inszenierten Betrugs sein. Die Täter setzen ihre Opfer gezielt unter Druck – und gehen teilweise bis an deren Haustür.
Telefonbetrug im Namen von Behörden ist in der Schweiz weiterhin ein wichtiges Thema. Besonders perfide: Die Täter geben sich nicht nur als Bankmitarbeitende oder Supportstellen aus, sondern treten auch als vermeintliche Polizistinnen und Polizisten oder Mitarbeitende anderer Behörden auf.
Das Bundesamt für Cybersicherheit (BACS) berichtete 2026, dass Anrufe im Namen angeblicher Behörden seit Monaten zu den häufig gemeldeten Fällen gehören. Die Vorgehensweisen entwickeln sich dabei laufend weiter.
Schnell in die Bäckerei, kurz etwas abholen oder nur wenige Minuten einkaufen: Viele Autofahrer lassen dabei Handy, Tasche oder Laptop im Fahrzeug zurück. Doch genau solche kurzen Momente können Dieben reichen.
Ein sichtbar zurückgelassener Rucksack, eine Handtasche auf dem Beifahrersitz oder ein Laptop im Fahrzeug kann Aufmerksamkeit erregen. Deshalb gilt eine einfache Regel: Wertgegenstände gehören beim Verlassen des Autos nicht ins Fahrzeug.