Am Freitagabend zogen Einsatzkräfte der Kantonspolizei Thurgau in Bischofszell einen alkoholisierten Autofahrer aus dem Verkehr.
Sein Führerausweis wurde eingezogen.
Am Mittwochnachmittag wurde in Buchackern eine tote Frau an ihrem Wohnort aufgefunden.
Ein Tatverdächtiger wurde festgenommen und inhaftiert. Die Staatsanwaltschaft hat eine Strafuntersuchung wegen vorsätzlicher Tötung eröffnet.
Ein Tennismatch kann locker zwei bis drei Stunden dauern – Zeit genug, damit falsche Ernährung zum eigentlichen Gegner wird. Was vor, während und nach dem Spiel wirklich hilft, lässt sich mit ein paar einfachen Grundregeln steuern, ganz ohne teure Nahrungsergänzung.
Viele Leistungseinbrüche mitten im Match sind gemäss Sporternährungsexpertinnen und -experten nicht auf mangelnde Fitness, sondern schlicht auf falsches oder zu wenig Essen und Trinken zurückzuführen. Wer die folgenden Grundregeln kennt, kann mit einfachen Mitteln mehr Energie auf den Platz bringen – ob im Hobby-Doppel oder im Meisterschaftsspiel.
Bei einer Kollision mit einem Velofahrer wurde am Mittwochnachmittag in Münchwilen eine E-Bike-Fahrerin verletzt.
Sie wurde durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht.
Zwei-, drei- oder doch fünfmal pro Woche? Wer als Hobbyspielerin oder Hobbyspieler wirklich Fortschritte machen will, ohne Arm, Schulter oder Motivation zu überlasten, sollte sich weniger an Profi-Trainingsplänen orientieren als an den eigenen Zielen und dem, was der Körper realistisch verkraftet.
Die Frage nach der richtigen Trainingshäufigkeit lässt sich nicht mit einer einzigen Zahl beantworten. Sie hängt vom Spielniveau, vom Ziel und nicht zuletzt von der Regenerationsfähigkeit des eigenen Körpers ab. Ein Blick auf die Empfehlungen von Sportmedizin und Tennistrainern hilft aber, die eigene Trainingsplanung auf ein solides Fundament zu stellen.
Roger Federer hat es einmal treffend formuliert. Über seinen grössten Rivalen sagte er: „Auf Sand zu spielen, ist wie in Nadals Hinterhof zu gehen." Ein Satz, der alles erklärt. Derselbe Sport. Dieselben Regeln. Dasselbe gelbe Filzball. Und trotzdem: Rafael Nadal auf Sand und Roger Federer auf Rasen sind zwei verschiedene Phänomene – fast zwei verschiedene Sportarten. Was den Unterschied macht, ist der Boden unter den Füssen.
Wer Tennis wirklich versteht, versteht zuerst die Beläge. Nicht weil es akademisch interessant wäre – sondern weil der Untergrund entscheidet, wie schnell der Ball kommt, wie hoch er abspringt, wie du dich bewegst und welche Taktik überhaupt Sinn ergibt. Dieser Ratgeber erklärt, was die drei wichtigsten Beläge voneinander unterscheidet, welche Spielertypen auf welchem Boden aufblühen – und was das für den Hobbyspieler im Schweizer Verein bedeutet.
Coop ruft vorsorglich Naturaplan Bio Mini Haselnussrollen in der 240-Gramm-Packung zurück. Die betroffenen Produkte können im Inneren Schimmel aufweisen. Da eine potenzielle Gesundheitsgefährdung nicht ausgeschlossen werden kann, wird vom Verzehr abgeraten.
Vom Rückruf betroffen sind ausschliesslich Naturaplan Bio Mini Haselnussrollen mit den unten aufgeführten Mindesthaltbarkeitsdaten. Produkte mit anderen Mindesthaltbarkeitsdaten sind nicht betroffen.
Eine gefälschte E-Mail im Namen des Hosting-Providers Webland behauptet, die hinterlegte Zahlungsmethode sei ungültig oder fehle.
Diese müsse umgehend über den enthaltenen Link aktualisiert werden.
Eine neue Studie des Schweizerischen Labors für Dopinganalysen (LAD), die von Swiss Sport Integrity (SSI) unterstützt wurde, zeigt, dass innovative Bluttestmethoden Dopingkontrollen einfacher, flexibler und gleichzeitig effektiver machen können.
Im Mittelpunkt der Forschung stehen RNA-basierte Biomarker – molekulare Signale im Blut, die Veränderungen bei der Bildung roter Blutkörperchen im Körper nachweisen können. Diese Marker mit den Bezeichnungen „ALAS2“ und „CA1“ gelten als besonders empfindlich und können selbst geringfügige Formen des Blutdopings erkennen, beispielsweise den Einsatz von rekombinantem Erythropoetin (rEPO) in Mikrodosen.
Die erste Ausgabe des „Swiss Threat Landscape Report“ von Swiss Post Cybersecurity kommt zu einer ernüchternden Erkenntnis: Eine vollständige Prävention gegen Cyberangriffe ist nicht mehr möglich. Unternehmen und Organisationen müssen deshalb ihre Fähigkeit stärken, Angriffe frühzeitig zu erkennen, wirksam darauf zu reagieren und den Betrieb nach einem Vorfall rasch wiederherzustellen.
Der Bericht analysiert die aktuelle Bedrohungslage in der Schweiz sowie das Zusammenspiel von externem Druck, regulatorischen Anforderungen und internen Herausforderungen. Unternehmen erkennen Cyberangriffe zwar zunehmend als erhebliches Geschäftsrisiko und wissen um die Bedeutung proaktiver Sicherheitstests. Das Bewusstsein allein reicht jedoch nicht mehr aus. Entscheidend ist, die eigene Widerstandsfähigkeit gegenüber komplexen Angriffen kontinuierlich zu überprüfen und weiterzuentwickeln.
Die Jury des Prix Montagne 2026 hat sechs Projekte aus dem Schweizer Berggebiet für den renommierten Förderpreis nominiert. Ausgezeichnet werden Initiativen, die nachhaltig zur Wertschöpfung, Beschäftigung und wirtschaftlichen Vielfalt in den Bergregionen beitragen. Neben dem Hauptpreis können Interessierte ab sofort auch über den Publikumspreis abstimmen.
Der Prix Montagne wird jährlich von der Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft für die Berggebiete (SAB) und der Schweizer Berghilfe verliehen und ist mit 40'000 Franken dotiert. Zusätzlich vergibt die Mobiliar Genossenschaft den mit 20'000 Franken dotierten Publikumspreis Prix Montagne. Die Online-Abstimmung läuft bis zum 16. August 2026.
Nach einem Sturz mit einem Velo auf einem Firmenareal in Tägerwilen musste ein Arbeiter am Montag mit mittelschweren Verletzungen durch die Rega ins Spital geflogen werden.
Gegen 16 Uhr war ein Arbeiter auf einem Firmenareal in Tägerwilen mit einem Velo unterwegs.
Am Montagabend kollidierte in Salmsach ein Motorradfahrer frontal mit einem Auto.
Er wurde so schwer verletzt, dass er noch auf der Unfallstelle verstarb. Die Unfallursache wird abgeklärt. Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.
Eine Trockenbauwand ist eines der dankbarsten Projekte für ambitionierte Heimwerker: kein Mauern, kein wochenlanges Warten auf trocknenden Mörtel, dafür ein Ständerwerk, das an einem Wochenende steht. Wer die Grundregeln zu Profilabstand, Plattenversatz und Schallschutz kennt, erhält eine Wand, die aussieht und hält wie vom Profi gebaut.
Schiefe Ständer, hörbare Geräusche aus dem Nachbarzimmer oder Risse an den Plattenfugen nach wenigen Monaten – auch bei Trockenbauwänden entscheidet sich der Erfolg vor allem in der Ausführung des Ständerwerks. Dieser Ratgeber zeigt Schritt für Schritt, worauf es ankommt.