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Machtwechsel im Schweizer Eishockey: Marc Lüthi übernimmt

Das Schweizer Eishockey hat einen neuen starken Mann: Marc Lüthi ist am Donnerstag zum Präsidenten der Swiss Ice Hockey Federation gewählt worden. Der 65-jährige Berner übernimmt den Verband nach turbulenten Monaten und folgt auf Urs Kessler. Lüthi bringt jahrzehntelange Erfahrung aus dem Spitzeneishockey mit – gleichzeitig wartet auf den langjährigen SCB-Chef eine anspruchsvolle Aufgabe. Die Wahl erfolgte am Donnerstag, 27. August 2026, an einer ausserordentlichen Generalversammlung der Swiss Ice Hockey Federation (SIHF). Lüthi war der einzige Kandidat. Die Delegierten wählten ihn in den Verwaltungsrat und bestätigten ihn anschliessend als neuen Verwaltungsratspräsidenten. Seine Kandidatur hatte sich bereits seit Juni abgezeichnet. National League und Swiss League hatten sich darauf verständigt, den früheren CEO des SC Bern für das Amt vorzuschlagen.

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Patrick Fischer (50) bricht sein Schweigen – Comeback bleibt offen

Vier Monate nach seiner Freistellung als Schweizer Eishockey-Nationaltrainer spricht Patrick Fischer ausführlich über das turbulente Ende seiner Amtszeit. Der 50-Jährige übernimmt Verantwortung für seinen Fehler rund um ein gefälschtes Covid-Zertifikat, blickt aber gleichzeitig nach vorne. Ob er jemals wieder als Trainer an einer Bande stehen wird, lässt Fischer offen. Sicher ist dagegen: Mit einem neuen Projekt beginnt für ihn bereits das nächste Kapitel. Mehr als zehn Jahre hatte Patrick Fischer das Schweizer Nationalteam geprägt. Ursprünglich sollte seine Amtszeit nach der Heim-WM 2026 enden und Jan Cadieux übernehmen. Doch dazu kam es nicht mehr. Am 15. April stellte Swiss Ice Hockey Fischer mit sofortiger Wirkung frei.

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Schweizer Nati vor der Nations League – diese sechs Spiele stehen als Nächstes an

Nach der Weltmeisterschaft richtet sich der Blick der Schweizer Fussball-Nationalmannschaft bereits auf die nächsten Pflichtspiele. Ende September beginnt für die Schweiz die neue Kampagne in der UEFA Nations League. Innerhalb von weniger als zwei Monaten stehen gleich sechs Partien gegen Nordmazedonien, Schottland und Slowenien auf dem Programm. Die ersten beiden Begegnungen werden auswärts ausgetragen, danach folgen zwei Heimspiele in Luzern.

Die nächste Partie der Schweizer A-Nationalmannschaft findet am Samstag, 26. September 2026, statt. Um 20.45 Uhr trifft die Schweiz im Todor-Proeski-Stadion in Skopje auf Nordmazedonien. Nur drei Tage später wartet bereits die nächste Aufgabe: Am Dienstag, 29. September, spielt die Nati um 20.45 Uhr im Hampden Park gegen Schottland.

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Audrey Werro im Sportpanorama: Vom Naturtalent zur weltbesten 800-Meter-Läuferin

Nach der Sternstunde in Birmingham ist Europameisterin Audrey Werro bei Rainer Maria Salzgeber im „Sportpanorama“ zu Gast. Ausserdem: Neustart in der Formel 1, doppelte Hauptprobe im Mountainbike, Abgänge im Eishockey-Nationalteam und eine unverhoffte Olympiapremiere im Eiskunstlaufen. Das Naturtalent aus dem Kanton Freiburg ist 2026 zur weltbesten Mittelstreckenläuferin über 800 Meter aufgestiegen. Nach dem ersten grossen Titel ihrer Karriere ist Audrey Werro zum ersten Mal zu Besuch im „Sportpanorama“.

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Fünf Olympia-Heldinnen verabschieden sich aus der Schweizer Frauen-Nati

Die Schweizer Eishockey-Frauen feierten in Milano Cortina mit dem Gewinn der Bronzemedaille einen historischen Erfolg. Nur wenige Monate später steht das Nationalteam vor einem grossen personellen Umbruch: Insgesamt sechs Spielerinnen haben ihren Rücktritt aus der Nati erklärt. Fünf davon – Lara Christen, Shannon Sigrist, Lena-Marie Lutz, Kaleigh Quennec und Lisa Rüedi – gehörten zum erfolgreichen Olympiakader. Hinzu kommt Emma Ingold, die in Milano Cortina nicht im Aufgebot stand. Der 2:1-Erfolg nach Verlängerung gegen Schweden gehörte zu den emotionalsten Schweizer Momenten der Olympischen Winterspiele 2026. Alina Müller erzielte 51 Sekunden vor dem Ende der Overtime das entscheidende Tor und sicherte der Schweiz die zweite olympische Medaille im Frauen-Eishockey nach 2014. Für fünf Mitglieder dieses erfolgreichen Teams war die Bronzepartie zugleich eines der letzten Kapitel im Nationaldress. Die Verteidigerinnen Lara Christen und Shannon Sigrist sowie die Stürmerinnen Lena-Marie Lutz, Kaleigh Quennec und Lisa Rüedi haben ihren Rücktritt aus dem Nationalteam erklärt. Alle fünf waren in sämtlichen sieben Schweizer Olympia-Partien zum Einsatz gekommen.

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Schweizer Tennis nach Federer: Was bleibt?

Roger Federer machte aus Tennis in der Schweiz zeitweise ein nationales Ereignis. Martina Hingis stand schon als Teenagerin an der Spitze der Welt, Stan Wawrinka gewann drei Grand-Slam-Titel, Belinda Bencic wurde Olympiasiegerin. Eine solche Häufung von Weltklasse ist alles andere als selbstverständlich. Seit Federers Rücktritt fehlt dem Schweizer Tennis deshalb jene Persönlichkeit, wegen der selbst Menschen Wimbledon oder die Australian Open einschalteten, die sonst kaum einen Tennismatch verfolgten. Doch hat die Schweiz deshalb tatsächlich das Interesse an diesem Sport verloren? Die aktuellen Zahlen erzählen eine andere Geschichte: Der Federer-Effekt ist verschwunden – Tennis aber keineswegs.

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Fussball, Eishockey oder Ski: Was begeistert die Schweiz am meisten?

Fussball füllt die grössten Stadien, Eishockey erzeugt eine Intensität, die weit über die Hallen hinausreicht, und wenn die Schweizer Ski-Elite in Wengen um Hundertstelsekunden kämpft, sitzt ein erheblicher Teil des Landes vor dem Fernseher. Gleichzeitig bewegen sich Millionen Schweizerinnen und Schweizer selbst lieber auf Wanderwegen, Velos oder Skipisten als auf einem Fussballplatz. Welche Sportart begeistert die Schweiz also tatsächlich am meisten? Die aktuellen Zahlen liefern eine überraschend klare Antwort – allerdings nur, wenn man Zuschauer, Aktive, Medienreichweite und kulturelle Bedeutung gemeinsam betrachtet.

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National League 26/27: Fribourg ist der Gejagte – Bern, Lugano und Co. rüsten auf

Am 15. September beginnt die neue Saison der National League – und diesmal führt kein Weg an Fribourg-Gottéron vorbei. Nach 46 Jahren des Wartens haben die Drachen erstmals den Schweizer Meistertitel gewonnen. Nun beginnt die schwierigere Aufgabe: den Platz an der Spitze zu verteidigen. Doch Bern rüstet auf, Lugano baut kräftig um, die ZSC Lions starten mit einem prominenten neuen Trainer und auch in Genf beginnt eine neue Ära. Gleichzeitig kommt die Liga aus einem Eishockey-Frühling, wie ihn die Schweiz lange nicht erlebt hat.

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Zürcher "Sales Guy" geht viral: Was Marketing vom "Multiple 100"-Hype lernen kann

Ein spontanes SRF-Interview auf der Zürcher Bahnhofstrasse entwickelt sich zum Social-Media-Phänomen: Ein junger Mann spricht über seinen Beruf im ETF-Vertrieb, bezeichnet sich als "Sales Guy" und antwortet auf die Frage nach seinem Einkommen mit einer Formulierung, die inzwischen weit über das ursprüngliche Interview hinaus bekannt ist: "Multiple 100". Der Ausschnitt wird geteilt, kommentiert und parodiert. Doch warum funktioniert gerade dieser Auftritt so gut – und was lässt sich daraus über Social Media, Kommunikation und modernes Marketing lernen?

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Social-Media-Strategie für Schweizer KMU: Kanäle, Content und Erfolgsmessung

Ein Profil ist schnell eröffnet. Eine Social-Media-Präsenz, die Anfragen erzeugt, Vertrauen stärkt und mit den verfügbaren Ressourcen funktioniert, verlangt jedoch mehr als gelegentliche Beiträge. Schweizer KMU brauchen dafür keine tägliche Dauerbeschallung, sondern klare Ziele, passende Kanäle und einen realistischen Redaktionsprozess. Viele Betriebe beginnen mit Instagram, Facebook oder LinkedIn, weil Mitbewerber dort aktiv sind. Nach einigen Wochen fehlen Themen, Zeit und erkennbare Resultate. Das Problem liegt selten an zu wenigen Beiträgen. Häufig fehlen eine klare Zielgruppe, ein messbares Geschäftsziel und eine Verbindung zwischen Social Media, Website und persönlichem Kontakt.

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Entspannung für müde Augen: Wohltuende Pausen bei langer Bildschirmarbeit

Stunden am Computer können sich am Ende eines Arbeitstags deutlich bemerkbar machen: Die Augen fühlen sich trocken oder müde an, das Sehen wirkt zeitweise unscharf und manchmal kommen Kopfschmerzen hinzu. Solche Beschwerden werden häufig unter dem Begriff digitale Augenbelastung zusammengefasst. Ein wesentlicher Faktor ist die intensive Naharbeit. Beim konzentrierten Blick auf einen Bildschirm wird zudem weniger geblinzelt. Regelmässige Blickwechsel, kurze Pausen und ein sinnvoll eingerichteter Arbeitsplatz können die Augen entlasten, ohne den Arbeitsablauf grundlegend zu verändern. Entscheidend sind dabei keine komplizierten Augenübungen. Schon der wiederholte Blick in die Ferne unterbricht die dauernde Fokussierung auf den nahen Bildschirm. Bewusstes Blinzeln unterstützt die Verteilung des Tränenfilms. Auch Bildschirmabstand, Schriftgrösse, Beleuchtung und trockene Raumluft beeinflussen den Komfort. Wer Beschwerden trotz solcher Anpassungen regelmässig oder länger anhaltend bemerkt, sollte sie jedoch nicht einfach der Bildschirmarbeit zuschreiben: Sehfehler, trockene Augen und andere Ursachen können ähnliche Symptome hervorrufen.

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Digitaler Nachlass: Was nach dem Tod mit Konten, Dateien und Abonnements geschieht

Fotos liegen in der Cloud, Rechnungen kommen per E-Mail und Abonnements werden automatisch von der Kreditkarte abgebucht. Hinzu kommen soziale Netzwerke, Kundenkonten, Domains, digitale Bücher und möglicherweise Kryptowährungen. Stirbt ein Mensch, verschwindet dieses digitale Leben nicht. Viele Konten bleiben bestehen, Verträge laufen weiter und wichtige Dateien können für Angehörige unerreichbar werden. Ein geordneter digitaler Nachlass entlastet die Hinterbliebenen und schützt persönliche Erinnerungen ebenso wie finanzielle Werte. Entscheidend ist, frühzeitig festzuhalten, welche Zugänge vorhanden sind, was erhalten oder gelöscht werden soll und wer sich darum kümmern darf. Ein einziges Dokument mit allen Passwörtern ist dafür jedoch weder sicher noch ausreichend.

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belmedia Verlag erweitert Netzwerk mit über 175 digitalen Fach- und Publikumsmagazinen

Der belmedia Verlag zählt zu den bedeutenden digitalen Fach- und Publikumsverlagen der Schweiz und entwickelt sein Medienangebot kontinuierlich weiter. Heute umfasst das Portfolio mehr als 175 digitale Fach- und Publikumsmagazine (Stand: August 2026), die ein breites Spektrum an Themen abdecken. Dazu gehören unter anderem Sicherheit, Prävention, Familie, Sport, Tourismus, Mobilität, Wirtschaft, Gesundheit, Bauen, Digitalisierung sowie zahlreiche weitere Fach- und Lebensbereiche.

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Cloud-Speicher sicher auswählen: Datenschutz, Backups und Kosten im Vergleich

Fotos, Dokumente und Backups: Kaum jemand kommt heute noch ganz ohne Cloud-Speicher aus. Die Auswahl an Diensten ist jedoch gross. Die Unterschiede reichen weit über den verfügbaren Speicherplatz hinaus, von der Verschlüsselung über den Serverstandort bis zur Wiederherstellung versehentlich gelöschter Dateien. Ein Cloud-Speicher funktioniert im Grunde wie eine virtuelle Festplatte. Die Dateien liegen auf Servern eines Dienstleisters und lassen sich über das Internet von mehreren Geräten aus abrufen. Wer die wichtigsten Kriterien kennt, kann Komfort, Datenschutz und Kosten gezielt gegeneinander abwägen.

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Sicher aufs Eis: Welche Eishockey-Ausrüstung Einsteiger wirklich brauchen

Eishockey macht vom ersten Training an Spass. Doch zwischen Helm, Schulterpanzer, Schlittschuhen und Stock verliert man beim Einkauf leicht den Überblick. Einsteiger brauchen eine vollständige Schutzausrüstung, aber keineswegs sofort das teuerste Profimaterial. Entscheidend sind eine passende Grösse, einwandfreier Zustand und die Einhaltung der Schweizer Ausrüstungsregeln. Wer zuerst beim Verein nachfragt und verschiedene Modelle anprobiert, vermeidet Fehlkäufe und startet sicherer aufs Eis.

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Influencer Marketing mit Strategie: So finden Unternehmen passende Markenbotschafter

Eine grosse Fangemeinde macht noch keinen guten Kooperationspartner. Für Unternehmen zählt nicht, wie viele Menschen einem Influencer folgen, sondern ob die richtigen Menschen zuhören, Vertrauen haben und zur Marke passen. Wer nur nach Followerzahlen auswählt, riskiert hohe Kosten, schwache Ergebnisse und im schlimmsten Fall einen Reputationsschaden. Erfolgreiches Influencer Marketing beginnt deshalb lange vor dem ersten Beitrag. Es braucht klare Ziele, eine gründliche Prüfung und verbindliche Regeln für die Zusammenarbeit.

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Content Marketing oder klassische Werbung: Welcher Ansatz Unternehmen weiterbringt

Ein Inserat will möglichst schnell Aufmerksamkeit erzeugen. Ein guter Ratgeber möchte eine Frage beantworten, die potenzielle Kunden gerade beschäftigt. Beide Massnahmen gehören zum Marketing, doch sie arbeiten mit unterschiedlichen Mitteln und entfalten ihre Wirkung zu unterschiedlichen Zeitpunkten. Für Unternehmen stellt sich deshalb weniger die Frage, welcher Ansatz grundsätzlich besser ist. Entscheidend ist, welches Ziel erreicht werden soll und wie sich klassische Werbung und Content Marketing sinnvoll miteinander verbinden lassen.

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belmedia AG: Vom Luzerner Agenturmodell zum digitalen schweizweiten Medienverlagshaus

Die belmedia schlägt ein neues Kapitel auf: Aus der Agentur belmedia GmbH wird die belmedia AG. Die Anpassung der Rechtsform markiert einen Schritt, der die Entwicklung des Luzerner Unternehmens sichtbar macht. Was 2010 als Werbeagentur mit eigenen Projekten begann, hat sich über die Jahre zu einem eigenständigen digitalen Medienverlagshaus mit eigener Redaktion und einem breiten Netzwerk spezialisierter Online-Magazine entwickelt. Mit der Umwandlung zur Aktiengesellschaft wird diese Entwicklung nun auch formal nachvollziehbar. Der Gesellschaftszweck wurde unverändert in die neue Rechtsform übernommen und beschreibt die heutige Tätigkeit der belmedia AG bereits seit Längerem treffend. Die belmedia AG bezweckt alle Tätigkeiten im Medienbereich und in der Informationsvermittlung, insbesondere im Verlagswesen, sowie die Erbringung und Vermittlung von Dienstleistungen in den Bereichen Werbung und Kommunikation.

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